Tüten-Talk mit Rewe, Teil 4

Tüten bei ReweLiebe Tüten-Talk-Leser,

aus meinem Kontakt mit Rewe gibt es leider noch nichts zu berichten. Auf meine Mail vom 15.10. habe ich leider keine Antwort bekommen. Also habe ich heute einfach mal nachgefragt. Vielleicht nützt es ja was – abwarten.

Mittlerweile aber hat mir mein lieber Herr Bruder ein Foto geschickt, seht her!

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Papiertüten in der Obst- und Gemüseabteilung bei Rewe im Othmarschen-Park in Hamburg! Das ist zwar natürlich noch nicht ganz das was wir uns vorstellen – nämlich die Mehrweglösung – aber auf jeden Fall schon mal Bewegung!

In diesem Sinne fasse ich mich heute mal kurz und sende Euch tütige Grüße

Eure Birte

Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3. Und Teil 5.

Ich verlinke den Beitrag bei EiNaB.

7 Kommentare zu „Tüten-Talk mit Rewe, Teil 4

  1. Ja, es ist wunderbar, wie Du diesen ‚Riesen‘ begegnest.
    Mir ist noch aufgefallen, kann es nicht auch sein, dass das natürlich sehr praktisch ist, für die Leute an der Kasse, wenn sie ( ob des Knotenbeutels) sofort sehen, was und wieviel sich darin befindet? Und anstatt dass da nun lose auf dem Band rumkullert, sollte ein Netz her.
    LG, Ybuh

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  2. Ja, das stimmt! Netze sind gut. Aber ich denke auch Beutel müssten gehen, man kann sie ja offen hinlegen an der Kasse. Ich werde das mal probieren.

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  3. Liebe Birte,
    sorry, ich bins nochmal, aber ich habe schon so oft Kommentare geschrieben, die dann trotz Eingabe meiner Datern nie durchgingen…keine Ahnung, warum?!
    Also, zurück zu deinen Beiträgen „Tüten-Talk“ (übrigens geniales Wortspiel!)
    Ganz großes Kompliment, dass du so hartnäckig drangeblieben bist; du schreibst mir so aus der Seele, das tut richtig gut; so habe ich nicht ständig das Gefühl, immer alleine gegen all die Windmühlen kämpfen zu müssen. Auch ich habe bei den „Riesen“ nachgefragt, allerdings beschäftigt mich ein anderes großes Thema: warum es z.B. keine laktosefreie Milch in Glasflaschen gibt; und was ich da an Antworten bekommen habe… man verliert direkt den Glauben an die Menschheit. Dennoch ähneln diese Antworten deinem Rewe-Brief. Für mich sind das sog. Wischiwaschi-Antworten, um die Kunden zu beruhigen. Bohrt man nämlich immer weiter nach, so bleiben die Argumente aus: weil sie nämlich keine mehr auf Lager haben. Im Grunde genommen geht es immer nur ums Geld, das ist leider so. Was das Tütenproblem betrifft, so habe ich schon oft (vor allem bei Aldi, der hat diese Dinger ja auch) erlebt, dass die Leute ihren KOMPLETTEN Einkauf einzeln in diese Tüten packen, um so das Geld an der Kasse für Tüten einzusparen!!! Da geht mir regelrecht der Hut hoch!! Aber was will man bei so viel Dummheit noch entgegensezten? Diese Leute kapieren einfach nicht, dass sie als Endverbraucher alle Macht der Welt hätten, sie aber leider nicht nutzen!!…..
    Ich habe gerade gestern erst erlebt, dass Rewe immer mehr Produkte, die vorher in Glas, oder wirklich lose verkauft wurden, es inzwischen nur noch in Plastik gibt. Meine Konsequenz besteht dann darin, solche Geschäfte eben in Zukunft zu meiden, und auf andere auszuweichen.
    Auf alle Fälle aber nochmals ein ganz großes Dankeschön für deine Ausdauer; du hast mir wieder Mut gemacht :))
    Viele liebe Grüße
    Jeanne
    P.S.Du hast übrigens einen sehr lustigen und erfrischenden Schreibstil!!..

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  4. Liebe Jeanne,
    endlich kann ich Dir antworten. Wir waren in Urlaub, da gab es kaum Internet (eigentlich gar nicht so schlecht), und wenn man welches wollte, gab es kostenlos gar großzügig WLAN-Gutscheine für jeweils 20 MB (!)… da lässt man es besser gleich ;o)
    Nun sind wir aber wohlbehalten zuhause und ich pflege meinen kleinen Blog ein bisschen.
    Ich danke Dir sehr für Deinen netten Kommentar! Ich freue mich sehr, auch dass ich schon wieder von einem weiteren Kämpfer dort draußen höre… ich finde es auch immer schön, zu merken, dass es schon eine richtige „Community“ gibt, was das Thema angeht. Also nicht nur die Tüten, sondern das nachhaltigere Verhalten in allen Themenbereichen. Das macht doch Mut! Ich habe sogar in einem Radiointerview mit Niko Paech
    gehört, wie er diese Community als „Subkultur im Internet“ bezeichnet hat und als extrem wichtig für den gesellschaftlichen Wandel. Schon mehr als einmal in der Geschichte hätten sich wichtige und große gesellschaftliche Veränderungen aus solchen klein angefangenen Subkulturen entwickelt. Das macht noch mehr Mut!
    Ich freue mich, dass auch Du weiter dabei bleibst. Demnächst gibt es hier auch wieder einen neuen Beitrag.
    Viele liebe Grüße
    Birte

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