12 von 12 im November 2016

Guten Abend, gute Nacht!

Heute möchte ich bei 12 von 12 von Draußen nur Kännchen mitmachen. Ich finde das nämlich eine tolle Idee. Man dokumentiert seinen Tagesablauf am Monatszwölften in zwölf Bildern. Los geht es!

Der morgendliche Blick aus dem Fenster enthüllt eine zartweiße Winterwimpelwelt.

Blick in den Winter

Wenn die Kinder am Samstag denn nun unbedingt so früh aufstehen müssen und ich mit ihnen – dann mache ich zumindest eine kleine Sofagammelei am Morgen. Ich muss drum kämpfen aber ich tu’s. Heute mit einer älteren Ausgabe der „natur“, nämlich einem Artikel über die sog. Gamification. Die besagt dass man Gewohnheiten (im Idealfall schlechte) am besten auf spielerische Art ändern kann. Zum Beispiel in Bezug auf nachhaltiges Verhalten im Alltag.

Zeitung lesenUnd als ich eigentlich noch nicht ganz fertig gelesen habe, werde ich auf angenehmste Weise abgelenkt. Von einem kuscheligen Schlafanzug-Wuschel-Engel mit Kuscheltuch. Da legt man doch gerne die Zeitung weg.

Sofakuscheln

Na gut, ein bisschen putzen muss auch sein. Ist ja auch nachher immer so schön sauber. Das vergesse ich immer, wenn ich so lange nicht putze.

Bisschen putzen

Rausgehen. Es muss etwas an der Dachgaube neu befestigt werden. Von dieser Aktion mit riesenlanger Leiter und einem Ehemann, der riesenungern auf Leitern steht und irgendwas festnagelt, habe ich kein Foto. Schade! Ich war wohl zu konzentriert auf die von mir zu leistenden Handreichungen und kluge Tipps (leicht, mit den Füßen auf dem Boden statt der Leiter…).

Dabei fiel mein Blick auf – unser Terrassenchaos. Da hat wohl schon länger keiner mehr aufgeräumt. Allerdings sähe es wohl so ähnlich aus, wenn da nur seit fünf Minuten keiner mehr aufgeräumt hätte.

Terrassenchaos

Lustig, wenn man mal schnell einen Lappen aufheben will, dann aber merkt dass er festgefroren ist.

Eislappen

Dann muss ich noch was für den Winter abdecken. Ich habe einige Obstkisten erstanden, die aus Gründen, deren Darstellung hier den Rahmen sprengen würden, den Winter draußen fristen müssen. Darüber sollte ich eigentlich einen eigenen Beitrag schreiben. Könnte erheiternd wirken. Brüller, mein Obstkisten-Fiasko.

Obstkisten mit Plane

Dann war aber noch Zeit, ein bisschen den Blick im Garten schweifen zu lassen. Da gab es:

Einen Lavendel, dessen verblühte Blüten aus lauter Schludrigkeit noch nicht zurückgeschnitten sind, der schon ganz herbstlich verwelkt aussieht, der aber trotzdem einen lieblichen Lavendelduft verbreitet, wenn man ihn streift.

Lavendel

Unser sonnenbeschienenes Gras, das dieses Jahr nun endlich so groß wurde wie es werden sollte. Und auch – besonders? – im herbstlichen Zustand eine Augenweide ist.

Gras

Eine Kletterhortensie, die gern schon Frühling hätte. Sie fängt schon mal an.

Kletterhortensie

Und winterliches Laub ohne Worte.

Winterlaub

Am Abend darf ich ausgehen, es steht ein lang geplantes Ereignis auf dem Programm: Das MärchenMenü im Piccolo Paradiso, einem vegetarischen (auf Wunsch veganen) Restaurant in Hamburg. Vor dem Essen und zwischen den Gängen erzählt ein professioneller Märchen- und Geschichtenerzähler eine Geschichte in mehreren Teilen. Das Essen war sehr lecker, die Geschichte ebenfalls großartig, ich kann Euch das nur empfehlen! Es gibt das Märchenmenü etwa einmal pro Monat. Unterwegs war ich mit meiner Mutter, die mal nicht Oma hieß. Danke für den schönen Abend!

Märchenmenü

Vielen Dank für’s Angucken! Schaut Euch doch gern noch weiter auf meiner Seite um, hier kann man einen nachhaltigeren Alltag in kleinen Schritten erreichen.

Liebe Grüße

Eure Birte

 

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