Mein Obstkisten-Fiasko

Obstkisten bepflanzt

Liebe Mit-Ökos! (Aus meinem Mund ist diese Anrede ein Kompliment!)

Heute bin ich in der richtigen Stimmung, um Euch endlich, wie hier schon versprochen, mal von meinem Obstkisten-Fiasko zu berichten. Keine Aufgabe erwartet Euch also heute, kein Aussortieren, kein Verzicht (Buh! ;o) keine auf den ersten Blick seltsam anmutende Ideen darüber, was im Haushalt und bei der Körperpflege wodurch zu ersetzen oder worüber heute mal wieder zu sinnieren sei. Lasst Euch einfach diese kleine Anekdote auf der Zunge zergehen, vielleicht als Erinnerung daran, dass niemand perfekt ist und man auch mit seinen Schritten in ein grüneres Leben mal so richtig ins Klo greifen kann.

Es trug sich da nämlich vor nunmehr schon fast zwei Jahren folgendes zu:

Unser damals kurz vor dem Schulanfang stehendes ältestes Töchterlein bekam ein eigenes Zimmer. Die Schwestern wurden ausquartiert (nebenbei in endlich wieder passende größere Betten gesteckt), und Töchterlein 1 bekam das bisher zu dritt genutzte Kinderschlafzimmer für sich.

Selbstverständlich sollte selbiges Zimmer möbliert werden (wir wollen mal nicht so sein), und neben einem bereits vorhandenen Bett und Kleiderschrank sowie einem hinzugekommenen Schreibtisch mit Stuhl (Anmerkung! Alle Gerüchte sind wahr – das Kind macht seine Hausaufgaben nicht am Schreibtisch! Anmerkung Ende!) sollte es ein kleines Regal sein. Schließlich hat kind ja so allerhand kleinen Dödelkrams (Minimalismus insoweit noch ein Fremdwort), und auch Bücher sollen ja ein Zuhause haben in so einem eigenen Zimmer.

Muddi (ich also), gerade mehr und mehr ihre grüne Seele entdeckend und vor allem auch vor die Tür lassend, wusste natürlich sofort: Bio muss es sein, öko, gebraucht und/oder selbstgebaut und selbstredend ungiftig. Die Chance! Die Öko-Nachhaltig-Kinderzimmer-Chance! Schnell war klar: Obstkisten sollten es sein, denn was kann man nicht alles kreatives und für die ganz spezielle Ecke des ganz speziellen Zimmers zugeschnittenes Eigenes daraus herstellen! Und wie ressourcenschonend – aus Holz, gebraucht, viele Jahre alt. Solcherlei Kisten haben ihr Leben lang hart gearbeitet auf einem Obsthof, und nun kann man sie sogar noch weiter verwenden!

Mit stolz geschwellter Bio-Brust durch’s Haus stolziert, dem Manne die Idee erzählt, sich ein großes Lob eingeheimst. (Wenn „Na wenn Du meinst“ als großes Lob zählt.)

Klar war, dass auf dem gefühlten Ökometer dieser Aktion noch ein paar zusätzliche Grad zu erreichen wären, kämen die Kisten sogar noch aus der Region. Gesagt, getan, in ca. 30 km Luftlinie befindet sich hier das Alte Land, ein großes und recht berühmtes Obstanbaugebiet, und selbstredend hatte dort schon ein findiger Knilch diesen Markt für sich entdeckt – Obstkisten ankaufen, Obstkisten wieder verkaufen, das Sortiment noch um Weinkisten und fertig gebaute Obstkistenmöbel erweitert – voila! Lebensunterhalt vermutlich gesichert. Es sei ihm gegönnt. So grundsätzlich.

Als nächster Schritt ermittelte Muddi (in manch anderer Geschichte nenne ich mich auch gern Heldenmuddi, aber das passt hier irgendwie nicht…) die benötigte Anzahl von Kisten. Fünf an der Zahl sollten lustig schräg und pseudo-wackelig aufeinandergeschraubt ein besonderes Regal ergeben, aus zweien wollte frau ein Kleinmöbel als Zuhause für den CD-Player, die CDs und ein paar Bücher zimmern. Außerdem konnte die Garten-Trulla in mir (die gern noch viel gartentrulliger wäre, mit mehr Zeit und vor allem mehr Kraft, die Zeit dann auch mit gartentrullern zu verbringen) noch einige Kisten im Garten bepflanzen. Summa summarum waren das dann zwölf Kisten insgesamt, die bestellt und sodann mit DHL geliefert wurden.

Hier Fiasko Teil 1, denn diese Lieferung mussten wir uns dann aus Termins-Sicherheitsgründen (um zu verhindern, dass sie in irgendeiner Postfiliale landen, denn selbige hier vor Ort hätten sie vermutlich rein platzmäßig gesprengt) zu meinen Eltern liefern lassen. Und wie kamen sie dann zu uns? Na, mit dem Auto natürlich! Super, dachte sich Ökoheldenmuddi. Aber nicht zu ändern. Noch ein bisschen schönreden, Oma und Opa wären eh vorbeigekommen und dass sie dann eigentlich mit dem Rad gefahren wären, lalalalalalaaaaaaaaaa.

Also, Kisten angekommen. Die waren wirklich toll! Und wie beschrieben! Nämlich völlig unvorbereitet, unvorbehandelt, sandig, staubig, spinnwebig, rauh und splitterig. Alles klar, trötetete Muddi, habe ja auch die einfachsten = billigsten bestellt, will ja eh keinen Lack im Kinderzimmer bei so einem tollen Ökoprojekt! Stolzschwell!

Also würde der nächste Schritt eine einfache Aufarbeitung im Sinne eines Abschleifens sein. Opa war glücklicherweise mal wieder einverstanden mit (hier reichlich einseitig praktizierter) Sharing Economy und lieh uns einen Schwing- und einen Deltaschleifer. Und Muddi schleifte und schleifte (schliff und schliff? Schloffte und schlaffte?) auf der Terrasse, sah aus wie ne Staubfrau und nervte stundenlang alle Nachbarn.

Die behandelten Kisten sahen auch wirklich toll aus: Heller, glatter und sauberer als vorher, und trotzdem hatten sie ihren Alt-Obstkisten-Charme nicht verloren. Ein bisschen schief, ein bisschen uneben, abgenutzter Schriftzug, perfekt! Sogar die kleinen Löcher waren noch da… die… wohl manchmal… in altem Holz… sind…??? Öhm. Wie jetzt?

Bei näherem Hinsehen tatsächlich an allen Kisten minikleine Löcher im Holz entdeckt. Das wird doch nicht etwa….?

Po ans Internet geschwungen, rasch recherchiert. (Rasch rescherschiert würde irgendwie besser aussehen!)

Ergebnis: Ja, alte Holzgegenstände können vom Holzwurm befallen sein. Der heißt übrigens nur deshalb „Wurm“, weil nur die Larven im Holz wohnen und es fressen, eigentlich ist es ein Käfer. Also, Holz kann befallen sein aber es kann sich aber auch um einen Befall aus der Vergangenheit handeln, der sozusagen nicht mehr aktuell ist, weil die Holzwürmer alle aus- und weitergezogen sind oder auf irgendeine Art vertrieben wurden.

Aber wie findet man jetzt raus, ob das ein aktueller oder früherer Holzwurmbefall ist/war? Nach weiterer Recherche (Reschersche) ist wohl die beste Möglichkeit, das Holz auf einen ansonsten sauberen Untergrund zu stellen und einige Tage später nachzusehen, ob sich Sägemehl (Knabbermehl wohl eher in diesem Fall) am Boden gesammelt hat. Gesagt, getan, alle als Möbelstück eingeplanten Kisten wieder in den Keller geschleppt.

Zwei Kisten nehmen, um das Treppengitter herummanövrieren, an die Wand donnern, Kellertreppe heruntertragen, sich im Treppenvorhang verheddern, in den Keller gehen, Kisten abstellen, wieder hochgehen.

Das Ganze nochmal mit zwei Kisten.

Dann nochmal mit zwei Kisten.

Und nochmal. Mit einer.

Schön verteilt im Keller, so dass etwaiges Knabbermehl ungehindert auf die Fliesen rieseln könnte.

Das Internet sagte mir weiter, es gebe verschiedene Methoden, befallene Gegenstände vom Holzwurm zu befreien, und viele Anbieter gebrauchter Holzgegenstände führenvor dem Wiederverkauf eine Holzwurmbehandlung durch.

Während der Knabbermehl-Wartezeit nahm ich also Kontakt zu dem findigen Knilch aus dem Alten Land auf um eine etwaige Vorbehandlung zu erfragen. Wie irgendwie nicht anders zu erwarten, teilte mir das Findiger-Knilch-Team allerdings freundlich mit, die Kisten seien wie sie seien, eine irgendwie geartete Vorbehandlung erfolge nicht. Bei Verwendung im Haus werde durchaus empfohlen, sie mit einer entsprechend geeigneten Chemikalie zu behandeln.

HA! HA! HAAAAA! Soviel zu Öko-Möbeln im Kinderzimmer.

Also ging es an die weitere Recherche, welche Art von Behandlung denn nun für unsere Möbelkisten in Frage käme, sollte sich ein Holzwurmbefall herausstellen oder nicht auszuschließen sein. Man kann da wohl mit irgendwelchen Dünsten arbeiten (zu diesem Zweck stellt man einen Behälter mit diesem Gebräu zu dem Gegenstand und wickelt dann beides luftdicht ein), oder man kann fiese Flüssigkeiten „einfach“ mit einer Spritze in die einzelnen Löcher injizieren. Schließlich hilft auch Wärme – ein Erhitzen des Gegenstandes so, dass seine Kerntemperatur mehrere Stunden lang über 60-65 Grad Celsius liegt, mache allen Holzwürmern den Garaus. (Doch! Man schreibt „Garaus“ wirklich so! Bin auch überrascht.)

Erstmal weiter auf Knabbermehl warten. Nach einigen Tagen nachgesehen. Kein Mehl. Hoffnung geschöpft.

Trotzdem – wie kann ich sicher sein, dass ich mir nicht doch den Holzwurm ins Haus hole? Es heißt, er kann kleine Ewigkeiten in dem Holz wohnen, bis er überhaupt mal herauskommt und dann auf die Wanderschaft geht.

Also nächster Schritt, mal selber geeignete Vertreibungsmaßnahmen ausprobieren, sozusagen vorbeugend. Da Chemikalien aller Art nicht in Frage kamen, wollte ich es mit der Wärme versuchen. In den Backofen passten die Kisten natürlich nicht, irgendwo las ich jedoch den Tipp, man könne es im Sommer auch mit dem Auto versuchen, in dem an sonnigen Tagen durchaus hohe Temperaturen herrschen, wenn es irgendwo herumsteht.

Also alle Kisten ins Auto gequetscht und abgewartet. Aber ach, der Sommer war eigentlich schon zu Ende, es wurde einfach nicht so warm wie gedacht im Auto. Alle Kisten wieder aus dem Auto gepult und in den Keller gebracht.

Hmmmm. Was nun? Weiter gegrübelt. Nochmal rescherschiert. Und da gab es dann plötzlich noch einen Tipp, wie man sicher einen Holzwurmbefall identifizieren und sogar beseitigen kann. Mit Eicheln! Ja, die Kameraden stehen auf Eicheln, essen sie angeblich unglaublich gerne, man solle also Eicheln um den Gegenstand herum verteilen und sie würden dann da hinlaufen. Kriechen.

Klingt nach Quatsch. Aber ok, was tut man nicht alles?

Wie durch ein Wunder war tatsächlich gerade Eichelzeit und wir sammeln natürlich sowieso ständig welche mit den Mädels. Also gab ich ihnen die Aufgabe , mir eine Menge an Eicheln herauszusuchen, die noch keine Löcher haben. (Nun weiß ich endlich woher immer die kleinen Löcher in den Eicheln kommen!) Und verteilte dann selbige Eicheln um die Kisten im Keller (die natürlich zu diesem Zweck nun wieder neben- statt übereinander stehen mussten. Schließlich will man den Weg zu den Eicheln nicht auch noch durch einen Sturz aus großer Höhe erschweren.)

Sodann ließ ich diesen Aufbau erstmal im Keller und widmete mich der turbulentesten Zeit des Jahres, in der wir viele Geburtstage zu feiern haben, inklusive eines Zwillings-Kindergeburtstages.

Als ich inmitten dieser Orga-Wuselei-Zeit mal in den Keller ging und dort nicht nur in den Vorratskeller, guckte ich kurz mal, vermeintlich nebenbei, etwas genauer hin. Ich erwähnte ja schon, dass ich die Methode mit den Eicheln eigentlich gar nicht für vielversprechend hielt. Allerdings wurde ich an diesem Tag eines besseren belehrt: Zuerst sah ich die löchrigen Eicheln. Alarm! – hatte ich doch nur wirklich ganz sicher un-löchrige hingelegt. Ein weiterer, noch genauerer Blick enthüllte, dass die Holzwurmfraktion sich anscheinend auch schon soweit an den Eicheln gütlich getan hatte, dass sie nun Lust hatte, in den Keller auszuschwärmen. Hier und dort sah ich also selbige Würmer (=Käferlarven) sitzen. Liegen? Wie auch immer.

Was soll ich sagen?

„Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!!!!“ trifft es schon ganz gut.

So verbrachte ich dann die nächsten geschätzt mindestens 90 Minuten damit, Kisten, Eicheln und Holzwurmfraktion aus dem Haus zu befördern und den Keller soweit auf den Kopf zu stellen, zu fegen und zu saugen, bis ich sicher war, dass sich niemand bereits im Kellerregal oder sonstigen Holzteilen häuslich eingerichtet hatte oder weiter auf Wanderschaft war.

Gut, dass dieser Tag mein Geburtstag war. Ich war eigentlich nur in den Keller gekommen, um kurz etwas zu holen, bevor ich mir einen richtig netten Geburtstags-Freizeit-Tag mit Kaffeetrinken im Café und allem was so dazu gehört, machen durfte. Und wollte!

Rekordverdächtiges Timing nenne ich das.

Die Sache mit den Obstkisten im Kinderzimmer habe ich dann zu den Akten gelegt. Irgendwie glaube ich nicht dran, dass wirklich alle Holzwürmer ausgezogen sind. Das ist mir echt zu blöd.

Nun haben wir ein paar mehr Obstkisten im Garten. Einige haben wir letztes Jahr bepflanzt, andere verwenden wir als Gartendeko, einige stehen noch herum. Aber ins Haus kommen mir die nicht mehr.

In diesem Sinne wünsche ich Euch stets viel Erfolg bei Euren Schritten in ein grüneres Leben. Und wenn es mal schief geht: Wir nehmen es mit Humor. Aufstehen, Krone richten, weitermachen!

Eure

Birte (die immer weitermacht und auch zu ihren Fehlschlägen steht)

PS: Ihr fragt Euch vielleicht, welche Möbel Töchterchen nun in ihrem Zimmer hat. Sie hat einen kleinen CD-Schrank und ein Regal. Beides hatten wir noch an anderer Stelle im Haus und haben einfach etwas umorganisiert. Ja, so ist eigentlich aus diesem Reinfall eine mindestens ebenso gute Lösung auf anderem Weg geworden. Wenn das nichts ist!

Verlinkt bei Einfach Nachhaltig Besser Leben.

 

12 Kommentare zu „Mein Obstkisten-Fiasko

  1. Also erstens: Sie schliff und schliff. Und wahrscheinlich ist sie dann doch irgendwann ob all der Schleiferei erschlafft. *gggg*!!
    Und zweitens: ein probates Mittel gegen Holzwumbefall ist das Einlegen in Benzin. In deinem Fall allerdings nicht praktizierbar, denn du hättest für deine Kisten wohl einen ordentlichen Pool, befüllt mit Benzin, benötigt, um sie schädlingsfrei zu kriegen. Aber für mein altes Kegelspiel aus Holz, aus dem es auch verdächtig rieselte, war diese Lösung perfekt. Ein paar Tage in Treibstoff eingelegt, und alles was da (noch) krauchte war mausetot.
    Nüjaaaaa! Du hast ja auch nicht ahnen können, dass du dir mit den Kisten gleich auch noch Haustiere anschaffst- sonst wäre die Idee nämlich mit Sicherheit eine grandiose und das Resultat überaus nützlich gewesen! Aber wir agieren doch alle immer mal wieder nach dem Prinzip „Versuch macht kluch“ und kommen irgendwie trotzdem schlussendlich ans Ziel….. ;oD Zu guter Letzt hat das Ganze doch einen grossen positiven Aspekt: Scheinbar waren CD-Schrank und Regal in eurer Wohnung entbehrbar und alles, was sich darin befand, konnte anderweitig verstaut werden. So hast du also by the way und getreu den Vorgaben gelebten Minimalismus‘ trotz Obstkisten-Holzwurm-SuperGau bereits Vorhandenes und schon Benutztes eingesetzt, um Töchterchen das Zimmer zu möblieren. Bravo! Alles gut! ;oD
    Schönen Sonntag und Hummelzherzensgrüsse!

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  2. Liebe Frau Hummel, danke für Deinen Kommentar! Zum Glück war die Frage nach der richtigen Form von „schleifen“ nur höchstens halb ernst gemeint, es freut mich aber dass Du auch „schliff“ sagen würdest ;o)
    Und genau, Versuch macht kluch, und wichtig finde ich es wirklich, dass man über so etwas einfach auch mal selber lachen kann! (Obwohl ich es damals zeitweise wirklich nur so mittelwitzig fand, hat schließlich viel Zeit und Mühe gekostet.) Und auch da hast Du Recht, es ist im Grunde sogar die bessere Lösung, vorhandene Möbelstücke zu verwenden. Heute wäre auf jeden Fall meine Denkreihenfolge genau so – Vorhandenes? Erst wenn nein, gebraucht oder selbermachen oder beides. Aber vor den besagten ca. 2 Jahren war ich da irgendwie noch nicht angekommen – es ist ja eine Reise.
    Danke dass Du mitliest, ich freue mich sehr!
    Liebe Grüße
    Birte

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  3. Bitte gern!
    Wir „kennen“ uns ja noch nicht lange, deshalb ist es nur verständlich, dass du meinen Humor noch nicht richtig einordnen kannst! ;oD Der ist manchmal was für Insider. Es ist nämlich so dass ich Dinge, die nur halb ernst gemeint sind, auch so verstehe, aber so tue, als ob ich sie ganz und gar ernst nehmen würde, was dann bei meinem Gegenüber so ankommt, als ob ich tatsächlich meinen würde, dass es völlig ernst gemeint ist, und mit dem gebotenen Ernst darauf eingehe. Wenn du meinst, was ich meine. *gggg*
    Gute Naaa-haaaacht!

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  4. Ach so! Na dann ist alles klar! War mir nicht sicher ob Du wiederum meinen Witz verstanden hattest und konnte das nicht auf mir sitzen lassen 😉

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  5. also erstmal – herrlich geschrieben!!!
    und dann – holzwürmer erfrieren bei unter 10°minus auch in dicken bambusmöbeln – selbst erlebt 😀
    nämlich einen „tickenden“ – man kann die biester hören! – tisch vom flomi vorsichtshalber erstmal auf´n balkon gestellt (war noch in der stadt) justament waren die nächte grad eisig – danach war ruhe.
    unsere hölzerne treppe hatte leider holzwürmer als wir einzogen – haus stand ewig leer. da musste dann doch die chemie ran – treppe ausbauen um sie im winter in den garten zu stellen geht hier leider nicht 😉
    guck mal was ich mit alten obststiegen mache (übrigens nicht vom „knilch“ sondern im supermarkt abgestaubt!): https://bahnwaerterhaeuschen.blogspot.de/2017/07/krauterhexe.html
    weitermachen! 😀
    xxx

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  6. Ich hoffe, Du hast diese frühen ’stillen Stunden‘ auch ein wenig genossen (die blöden Dinger gehen immer nachts los, wenn sie nur ’ne neue Batterie brauchen.) 😕Du konntest vielleicht sogar in der Sonne sitzen, und ein wenig schmunzeln über diese ganze Aufregung und Arbeit, die man mit so einer tollen Idee haben kann. Auf jeden Fall fand ich diese Geschichte herrlich erzählt, erfrischend und auch zum Lachen. Wie gut, das andere Möbel von Euch zum Einsatz kommen konnten. Ybuh

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  7. Du meinst die Rauchmelder von denen ich erzählt hatte? Ja, wenn ich erstmal wach bin, genieße ich die stillen Stunden. Sollte man eigentlich öfter machen, nur dann fehlt irgendwann der Schlaf…
    Danke für Deine lieben Worte zum Text! Die Geschichte ist rückblickend echt komisch 😁

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