Minimalistische Freuden

Erste Herbstblätter

Liebe Lesende!

Im Beitrag über das Aussortieren alter Notizbücher hatte ich erwähnt dass ich durchaus erfreuliche alte Notizen gefunden hatte. Eine davon möchte ich hier einfach mal wiedergeben. Ich hatte sie unter dem Titel „Das 30-Tage-Gute-Laune-Programm“ aufgeschrieben und als ich sie jetzt wieder las fiel mir auf dass ziemlich viele Dinge, die darin vorkommen, ziemlich minimalistisch – d.h. in diesem Fall ohne großen materiellen oder finanziellen Aufwand – sind. Daher passt es jetzt gut! 

Los geht es, in loser Reihenfolge, vielleicht habt Ihr ja Lust Euch ein paar Anregungen zu holen.

  • Geh mit jemandem aus, mit dem Du schon lange mal wieder ausgehen wolltest.
  • Sieh in den Himmel bzw. nach oben (siehe auch meinen früheren Beitrag zum Himmel).
  • Koch Dir etwas Gesundes.
  • Mach Sport. Geh mindestens spazieren.
  • Erledige etwas, das schon lange auf Deiner Erledigungsliste steht.
  • Mache abends etwas das Du sonst nicht machst (z.B. lesen statt fernsehen oder umgekehrt).
  • Mache einer fremden Person ein Kompliment.
  • Probiere etwas Kreatives aus das Du schon immer mal ausprobieren wolltest.
  • Mache einen richtig schönen Filmabend. Mit Lieblingssnack!
  • Plane Dir Zeit nur für Dich ein.
  • Koch Dir etwas Ungesundes.
  • Mache einen handyfreien Tag.
  • Lache über etwas über dass Du Dich sonst ärgern würdest.
  • Mache einen internetfreien Tag.
  • Wende die „Whatever“-Regel an: Zucke die Schultern über etwas, das Dich normalerweise auf die Palme bringen würde.
  • Lasse einen alten vernachlässigten Kontakt aufleben – wenn Du Dich über ihn wirklich freust.
  • Hebe ein Blatt auf und schaue es in Ruhe an.
  • Verwirkliche einen Pin von Deinem Pinterest-Board oder ein anderes Projekt das Du schon lange angehen wolltest.
  • Suche im Internet nach „Ernährungspyramide“ und lies etwas darüber.
  • Iss eine Süßigkeit doch nicht.
  • Iss eine Süßigkeit mehr als sonst.
  • Solltest Du schon lange bestimmte Übungen für Deine Gesundheit machen? Mach sie mal.
  • Schreibe jemandem eine Postkarte und schick sie ab.
  • Mache eine kleine Spende. Muss kein Geld sein, für viele Dinge gibt es dankbare Abnehmer.
  • Mach einfach mal gar nichts. Gar. Nichts.

Wenn Du Kinder hast:

  • Mach einen Ja-Sage-Tag.
  • Tobe mit ihnen.
  • Mach einen Räubertag (beim Essen).
  • Spiel etwas mit was die Kinder vorschlagen.
  • Mache etwas Kreatives nach Wahl der Kinder mit ihnen.
  • Geht auf den Spielplatz und Du rutschst, schaukelst und kletterst mit.
  • Ladet Euch Besuch ein obwohl nicht aufgeräumt ist und sage: „Aufräumen ist nicht so wichtig!“ (Wahlweise „Putzen“).

Vielleicht – ganz sicher! – fallen Euch ja auch noch welche ein. Schreibt sie doch in die Kommentare! So kommen noch mehr Tipps für minimalistische Freuden unter die Leute.

Ich danke Euch und wünsche Euch einen schönen Tag :o)

Eure frohe

Birte

PS: Ich verlinke diesen Beitrag bei EiNaB – Einfach nachhaltig besser leben.

2 Kommentare zu „Minimalistische Freuden

  1. Hi Birte, da sind tolle und so einfache Ideen bei. Wie oft versacke ich vorm Fernseher statt zu lesen oder merke mir nur die genialen Ideen auf Pinterest statt sie umzusetzen.
    Ich würde noch den Punkt ergänzen wollen „kommentieren die Beiträge auf deinen Lieblingsblogs statt nur still mitzulesen“.
    Liebe Grüße
    Jenny

    Liken

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